Wechselausstellung im Museum Neuruppin
22. November 11:00
Kostenlos
Museum Neuruppin
WECHSELAUSSTELLUNGEN
Bis zum 21. September 2026:
AUS DER SAMMLUNG
Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…
Eine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung
Der Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn, Neuruppin“, gedruckt auf den bunten Bilderbogen, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt.
Verlängert:
Der Bildhauer Max Wiese
Zum Gedenken an den 100. Todestag
Der Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt.
Beide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete.
Die Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin.
Bis zum 21. September 2026:
VERANSTALTUNGEN
Mittwoch, 29. April 2026 | 17 Uhr
Veranstaltung des Frauennetzwerks OPR mit Filmvorführung und anschließendem Gespräch
Die Gleichstellungsbeauftragten der Fontanestadt Neuruppin und des Landkreises Ostprignitz‑Ruppin laden am Mittwoch, dem 29. April 2026, um 17 Uhr zum nächsten Treffen des Frauennetzwerks OPR ins Museum Neuruppin ein. Im Vordergrund stehen das persönliche Kennenlernen, der Austausch untereinander und die Vernetzung von Frauen aus Neuruppin und der gesamten Region.
Im Rahmen der Vorführung des Films „Der Glanz der Unsichtbaren“ (F/2018) mit anschließendem Gespräch werden aktuelle Fragen der Gleichstellung, frauenpolitische Themen und konkrete Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Netzwerk diskutiert. Der Film dient dabei als Impuls, um über die Sichtbarkeit von Frauen, gesellschaftliche Teilhabe und solidarische Unterstützung ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten – ausdrücklich auch für Frauen, die bisher noch nicht am Frauennetzwerk OPR teilgenommen haben.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten.
Eintritt frei
Donnerstag, 30. April 2026 | 18 Uhr
Gespräche über Heimat – „Ist das noch / schon mein Land?“
Eine Veranstaltung von PEN Berlin
Mit einer großen Gesprächsreihe durch Deutschland lädt die Autorenvereinigung PEN Berlin zu Debatten über Heimat und Demokratie ein. Unter dem Titel „Ist das noch/schon mein Land? Hallo Neuruppin, reden wir über Heimat.“ macht die Reihe am Donnerstag, dem 30. April 2026, um 18 Uhr im Museum Neuruppin Station. Die Veranstaltung setzt auf ein offenes Gespräch darüber, was unsere Gesellschaft zusammenhält – und was sie auseinanderzureißen droht.
Im Rahmen dieser Reihe organisiert PEN Berlin Gespräche in verschiedenen Regionen Deutschlands. An jedem Ort treffen zwei Gäste aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen aufeinander – und auf das Publikum. Denn hier ist das Publikum nicht Beiwerk, sondern der dritte Gast: Es diskutiert, widerspricht, ergänzt und prägt den Abend entscheidend mit.
Am Donnerstag, dem 30. April 2026, um 18 Uhr diskutieren im Museum Neuruppin: Jens-Peter Golde, von 2005 bis 2021 Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin, die Schriftstellerin und Theaterautorin Maxi Obexer sowie das Publikum. Moderiert wird der Abend von Sabine Schicketanz, Chefredakteurin der Potsdamer Neuesten Nachrichten. Der Eintritt ist frei.
Interviewangebot mit Deniz Yücel, Sprecher des PEN Berlin
Im Vorfeld der Veranstaltung haben Medienvertreterinnen und Medienvertreter die Möglichkeit, ein Interview mit Deniz Yücel, Sprecher des PEN Berlin, zu führen. Termine können nach individueller Absprache vereinbart werden.
Ähnliche Veranstaltungen
Änderungen und Irrtümer vorbehalten.





























































































