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Museum Neuruppin – Wechselausstellung

7. Januar 13:00

Kostenlos
Museum Neuruppin

Die neue Benutzungs- und Entgeltordnung für den Besuch im Museum Neuruppin ab Samstag, 1. Juli 2023

Die Stadtverordnetenversammlung der Fontanestadt Neuruppin hat am 8.5.2023 eine neue Benutzungs- und Entgeltordnung für das Museum Neuruppin beschlossen. Diese tritt ab dem 1. Juli 2023 in Kraft. Eine
besondere Änderung gibt es bei der Entgeltregelung des Eintritts. Alle Museumsbesucher:innen entscheiden frei über die Höhe ihres Eintritts. Sie bestimmen einen Betrag zwischen 0 und 10 Euro. Das Museumsteam freut sich über diese neue flexible Eintrittsregelung. Auf diese Weise können alle Menschen ganz einfach an der Geschichte bzw. an den Geschichten der Stadt teilhaben, den Eintritt bezahlen sie nach eigenem Ermessen. Für Führungen, Veranstaltungen und Service sind Gebühren zu zahlen, die ebenfalls in der neuen Benutzungs- und Entgeltordnung geregelt werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Museumswebsite www.museumneuruppin.de unter Besucherinformation.

Aktuelle Wechselausstellung

MÄRKISCHE FARBEN

Die aktuelle Wechselausstellung MÄRKISCHE FARBEN Günter Rieger ist noch bis zum 12. Februar 2024 zu sehen. Erstmals zeigt das Museum Neuruppin in dieser umfangreichen Ausstellung Malereien von Günter Rieger aus Karwe. Schon in der Schulzeit zog ihn die bildende Kunst in ihren Bann. In der Ruhe seines Ateliers entstanden zahlreiche Landschaften und Stillleben – diese Tätigkeit ist ihm ein wichtiger Ausgleich zu seiner verlegerischen Arbeit, für die er hier in der Region bekannt ist. Anregungen schöpfte er vornehmlich aus den optischen Reizen des Ruppiner Landes.

Den Abschluss der Ausstellung bildet ein KÜNSTLERGESPRÄCH mit Günter Rieger am Sonntag, dem 11. Februar 2024, um 14 Uhr. Der Eintritt für diese Veranstaltung beträgt 3,00 € zzgl. des flexiblen Eintrittspreises.

Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur

Mit der Ausstellung Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur vom 3. März 2024 – 27. Mai 2024 widmet sich das Museum Neuruppin dem Gedenkjahr 2024, in dem sich die doppelte deutsche Staatsgründung zum 75. Mal und die Friedliche Revolution zum 35. Mal jähren. Erarbeitet wurde die Ausstellung von dem Historiker Dr. Ulrich Mählert, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, und dem Historiker und Publizisten Dr. Stefan Wolle, wissenschaftlicher Leiter des DDRMuseums in Berlin. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die unterschiedlichen Perspektiven und Deutungen, die sich seit der Wiedervereinigung entwickelt haben.

Die Wechselausstellung Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur wird am 3. März 2024 um 14 Uhr im Museum Neuruppin eröffnet.
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zur Ausstellung:

„Seit ihrem Ende wird die DDR akribisch archiviert, in unzähligen Büchern analysiert, in Ausstellungen musealisiert, auf Podien diskutiert, in Filmen und Theaterstücken neu inszeniert, in Lehrpläne integriert und bei Familienfeiern immer wieder aufs Neue referiert. All dies ist Teil der Aufarbeitung der SEDDiktatur, die bis heute nicht abgeschlossen ist. In den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung war die Vergangenheit der deutschen Teilung allgegenwärtig. Bis dahin streng geheime Archive wurden herangezogen, um erlittenes Leid zu dokumentieren, Schuld oder Unschuld zu beweisen, die eigene Politik zu legitimieren oder den politischen Gegner zu diskreditieren.

Damals wurden Worte neu gebildet oder geprägt, die bis heute Emotionen wecken, wie etwa Evaluation und Abwicklung, Rehabilitierung und Restitution, gaucken, Treuhand, Wendehals, Seilschaft, Jammerossi oder Besserwessi. Geschichte konnte Freud und Leid zugleich bedeuten, etwa wenn ein Wohnhaus oder ein Gartengrundstück wieder den ehemaligen Eigentümern zugesprochen wurde, die von der SED in den Westen vertrieben worden waren. In den 1990er Jahren wurden in Ostdeutschland unzählige Straßen umbenannt. Die meisten Denkmäler und Kunstwerke, die an den untergegangenen Staatssozialismus erinnerten, wurden aus dem öffentlichen Raum entfernt. Während eine wachsende Zahl von Gedenkstätten und -zeichen, Straßen und Plätzen an Opposition und Widerstand sowie an die Opfer der Diktatur erinnert, zieren die Symbole der DDR bis heute so manche Datsche, werden trotzig auf Demonstrationen gezeigt oder zur Verkaufsförderung auf Lebensmittelkonserven gedruckt.

Über den Ort der DDR in der Geschichte von Demokratie und Diktatur in Deutschland wird nach wie vor gestritten. Erst langsam entwickelt sich ein Bewusstsein dafür, dass die vergangene Zeit der Zweistaatlichkeit die gemeinsame Geschichte aller in Deutschland lebenden Menschen ist.“

Die Ausstellung wird vom 3. März bis zum 27. Mai 2024 im Museum Neuruppin zu sehen sein.

Veranstaltungen

22.2.2024 – 18 Uhr

PODIUMSDISKUSSION

Standortfaktor Geschichte. Kulturerbe als Stadtentwicklungspotenzial für Neuruppin

Eine Veranstaltung des Baukultur Brandenburg Fördervereins.

Der Förderverein Baukultur Brandenburg e. V. lädt am Donnerstag, 22. Februar 2024, um 18 Uhr zur PODIUMSDISKUSSION Standortfaktor Geschichte. Kulturerbe als Stadtentwicklungspotenzial für Neuruppin ins Museum Neuruppin ein. Sein unverfälscht bewahrtes klassizistisches Stadtbild sowie die Lage am Ruppiner See machen Neuruppin zu einem einzigartigen Ort voller historischer Zeugnisse. Zudem stammen mit Fontane und Schinkel, der Künstlerin Renée Sintenis und der Autorin Eva Strittmatter prägende Künstlerpersönlichkeiten der brandenburgisch-preußischen Geschichte wie auch der Moderne aus dieser Stadt.
Aber nutzt Neuruppin dieses Potenzial? Was wurde erreicht, wo liegen Herausforderungen? Lässt sich mit dem Erbe von Fontane, Schinkel und Co. möglicherweise deutlich mehr kulturelle Resonanz erzeugen – touristisch nach außen, und zugleich mit Blick auf eine stärkere kulturelle Identifikation der Neuruppiner mit ihrer Stadt?

Über diese Fragen diskutiert der Stadtplaner und Journalist Frank Peter Jäger mit Neuruppins Museumsleiterin Maja Peers-Oeljeschläger, dem Baudezernenten der Stadt Neuruppin Jan Juraschek sowie Arne Krohn, der die baulich-räumliche Entwicklung der Stadt von 1991 bis 2022 prägend begleitet hat.

25.2.2024 – 11 Uhr

DRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT

Zwiebelfisch, Fliegenkopf und Schusterjunge

Beim DRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT am Sonntag, 25. Februar 2024, um 11 Uhr können alle Interessierten traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks stehen im Mittelpunkt der 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller, gelernter Buchdrucker, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt, wie die
historischen Druckmaschinen funktionieren. Unter Anleitung setzen und drucken die Teilnehmenden einen Schriftsatz.

3.3.2024 14 Uhr

ERÖFFNUNG DER WECHSELAUSSTELLUNG

AUFARBEITUNG.

DIE DDR IN DER ERINNERUNGSKULTUR

Eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Grußwort

Nico Ruhle, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin

Zur Ausstellung

Maja Peers-Oeljeschläger, Museumsleiterin

Flexibler Eintritt zwischen 0 und 10 €.

Entscheiden Sie selbst, wie viel sie zahlen möchten.

Liebe Besucherinnen und Besucher,

zur Eröffnung unserer neuen Wechselausstellung im Museum Neuruppin laden wir Sie herzlich ein.

Mit der Ausstellung AUFARBEITUNG. Die DDR in der Erinnerungskultur (3.3.-27.5.2024) widmet sich das Museum Neuruppin dem Gedenkjahr 2024, in dem sich die doppelte deutsche Staatsgründung zum 75. Mal und die Friedliche Revolution zum 35. Mal jähren. Erarbeitet wurde die Ausstellung von dem Historiker Dr. Ulrich Mählert, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, und dem Historiker und Publizisten Dr. Stefan Wolle, wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums in Berlin. Die Präsentation ist ein leicht zugängliches Angebot der Bildungs- und Erinnerungskultur. Sie zeigt auf 20 Tafeln prägnante Texte, 110 Fotos, Faksimiles, Statistiken und Karikaturen. Über QR-Codes können audiovisuelle Materialien im Internet abgerufen werden.

Die Ausstellung gibt einen Einblick in die unterschiedlichen Perspektiven und Deutungen, die sich seit der Wiedervereinigung entwickelt haben. Sie eröffnet eine Zeitreise durch die Geschichte des SED-Regimes und der staatlichen Teilung seit dem Ende der DDR.

SAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin

6.3.2024 11 – 17 Uhr

AKTIONSTAG

LANGER MITTWOCH IM MUSEUM

6.3.2024 17 Uhr

AFTER-WORK FÜHRUNG

IN DER DAUERAUSSTELLUNG

 

14.3.2024 15 Uhr

FÜHRUNG FÜR PÄDAGOG:INNEN

Das Museum Neuruppin entdecken und verstehen

 

17.3.2024 10 – 18 Uhr

AEQUINOX MUSIKTAGE

WANDELKONZERTE IM MUSEUM NEURUPPIN

Eine Veranstaltung der lautten compagney Berlin.

Tickets und weitere Informationen auf der Webseite www.lauttencompagney.de

 

19.3.2024 17 Uhr

PODIUMSDISKUSSION ANLÄSSLICH DER BRANDENBURGISCHEN FRAUENWOCHE

Wie Frauen leben wollen – und was sie daran hindert

Eine Veranstaltung in Kooperation mit ESTAruppin e.V.

 

20.3.2024 17 Uhr

VERANSTALTUNG ZUR WECHSELAUSSTELLUNG

AUFARBEITUNG

DIE DDR IN DER ERINNERUNGSKULTUR

Ausstellungsgespräch

 

24.3.2024 11 Uhr

DRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT

Ostergrüße

Details

Datum:
7. Januar
Zeit:
13:00
Eintritt:
Kostenlos
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Veranstalter

Museum Neuruppin
Telefon:
03391 355 5100
E-Mail:
info@museum-neuruppin.de
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Veranstaltungsort

Museum Neuruppin
August-Bebel-Straße 14/15
Neuruppin, 16816 Deutschland
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Kontakt

Kristina Hannaleck

Tel.: 0170 9250227 oder per EMail an info@neuruppin.net oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Playmobilfigur Theodor Fontane

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