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SUMMARY:Wechselausstellung im Museum Neuruppin
DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n  \nDonnerstag\, 28. Mai 2026 | 14 Uhr\nGENERATION 65PLUS\nNeuruppin erzählt – Ein Ausstellungsrundgang \nBei diesem geführten Rundgang am Donnerstag\, dem 28. Mai 2026\, um 14 Uhr entdecken die Teilnehmenden in etwa 60 Minuten ausgewählte Kapitel der Neuruppiner Stadtgeschichte – vom Stadtbrand und Wiederaufbau bis zu Fontane – mit Gelegenheit zu kurzen Pausen. Der Rundgang ist speziell auf Seniorinnen und Senioren zugeschnitten. Er lädt dazu ein\, Erinnerungen zu teilen\, miteinander ins Gespräch zu kommen und Neuruppin in einladender Atmosphäre neu (oder wieder) zu entdecken. Tragbare Klappstühle stehen bereit. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n\nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \n1.6.2026 – Ab 14 Uhr\nINTERNATONALER KINDERTAG\n14:00-18:00 Uhr \nSpiel & Spaß im Museumsgarten \n16:00 Uhr \nMarionettentheater-Aufführung „Ich kann das besser!“ mit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n3.6.2026 – 15 Uhr\nMITTWOCHS-HIGHLIGHT\nGeführter Rundgang durch die Ausstellung mit neuen Objekten aus der Sammlung \n  \n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge
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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n  \nDonnerstag\, 28. Mai 2026 | 14 Uhr\nGENERATION 65PLUS\nNeuruppin erzählt – Ein Ausstellungsrundgang \nBei diesem geführten Rundgang am Donnerstag\, dem 28. Mai 2026\, um 14 Uhr entdecken die Teilnehmenden in etwa 60 Minuten ausgewählte Kapitel der Neuruppiner Stadtgeschichte – vom Stadtbrand und Wiederaufbau bis zu Fontane – mit Gelegenheit zu kurzen Pausen. Der Rundgang ist speziell auf Seniorinnen und Senioren zugeschnitten. Er lädt dazu ein\, Erinnerungen zu teilen\, miteinander ins Gespräch zu kommen und Neuruppin in einladender Atmosphäre neu (oder wieder) zu entdecken. Tragbare Klappstühle stehen bereit. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n\nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \n1.6.2026 – Ab 14 Uhr\nINTERNATONALER KINDERTAG\n14:00-18:00 Uhr \nSpiel & Spaß im Museumsgarten \n16:00 Uhr \nMarionettentheater-Aufführung „Ich kann das besser!“ mit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n3.6.2026 – 15 Uhr\nMITTWOCHS-HIGHLIGHT\nGeführter Rundgang durch die Ausstellung mit neuen Objekten aus der Sammlung \n  \n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge
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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n  \nDonnerstag\, 28. Mai 2026 | 14 Uhr\nGENERATION 65PLUS\nNeuruppin erzählt – Ein Ausstellungsrundgang \nBei diesem geführten Rundgang am Donnerstag\, dem 28. Mai 2026\, um 14 Uhr entdecken die Teilnehmenden in etwa 60 Minuten ausgewählte Kapitel der Neuruppiner Stadtgeschichte – vom Stadtbrand und Wiederaufbau bis zu Fontane – mit Gelegenheit zu kurzen Pausen. Der Rundgang ist speziell auf Seniorinnen und Senioren zugeschnitten. Er lädt dazu ein\, Erinnerungen zu teilen\, miteinander ins Gespräch zu kommen und Neuruppin in einladender Atmosphäre neu (oder wieder) zu entdecken. Tragbare Klappstühle stehen bereit. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n\nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \n1.6.2026 – Ab 14 Uhr\nINTERNATONALER KINDERTAG\n14:00-18:00 Uhr \nSpiel & Spaß im Museumsgarten \n16:00 Uhr \nMarionettentheater-Aufführung „Ich kann das besser!“ mit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n3.6.2026 – 15 Uhr\nMITTWOCHS-HIGHLIGHT\nGeführter Rundgang durch die Ausstellung mit neuen Objekten aus der Sammlung \n  \n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge
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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n  \nDonnerstag\, 28. Mai 2026 | 14 Uhr\nGENERATION 65PLUS\nNeuruppin erzählt – Ein Ausstellungsrundgang \nBei diesem geführten Rundgang am Donnerstag\, dem 28. Mai 2026\, um 14 Uhr entdecken die Teilnehmenden in etwa 60 Minuten ausgewählte Kapitel der Neuruppiner Stadtgeschichte – vom Stadtbrand und Wiederaufbau bis zu Fontane – mit Gelegenheit zu kurzen Pausen. Der Rundgang ist speziell auf Seniorinnen und Senioren zugeschnitten. Er lädt dazu ein\, Erinnerungen zu teilen\, miteinander ins Gespräch zu kommen und Neuruppin in einladender Atmosphäre neu (oder wieder) zu entdecken. Tragbare Klappstühle stehen bereit. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n\nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \n1.6.2026 – Ab 14 Uhr\nINTERNATONALER KINDERTAG\n14:00-18:00 Uhr \nSpiel & Spaß im Museumsgarten \n16:00 Uhr \nMarionettentheater-Aufführung „Ich kann das besser!“ mit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n3.6.2026 – 15 Uhr\nMITTWOCHS-HIGHLIGHT\nGeführter Rundgang durch die Ausstellung mit neuen Objekten aus der Sammlung \n  \n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge
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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n  \nDonnerstag\, 28. Mai 2026 | 14 Uhr\nGENERATION 65PLUS\nNeuruppin erzählt – Ein Ausstellungsrundgang \nBei diesem geführten Rundgang am Donnerstag\, dem 28. Mai 2026\, um 14 Uhr entdecken die Teilnehmenden in etwa 60 Minuten ausgewählte Kapitel der Neuruppiner Stadtgeschichte – vom Stadtbrand und Wiederaufbau bis zu Fontane – mit Gelegenheit zu kurzen Pausen. Der Rundgang ist speziell auf Seniorinnen und Senioren zugeschnitten. Er lädt dazu ein\, Erinnerungen zu teilen\, miteinander ins Gespräch zu kommen und Neuruppin in einladender Atmosphäre neu (oder wieder) zu entdecken. Tragbare Klappstühle stehen bereit. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n\nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \n1.6.2026 – Ab 14 Uhr\nINTERNATONALER KINDERTAG\n14:00-18:00 Uhr \nSpiel & Spaß im Museumsgarten \n16:00 Uhr \nMarionettentheater-Aufführung „Ich kann das besser!“ mit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n3.6.2026 – 15 Uhr\nMITTWOCHS-HIGHLIGHT\nGeführter Rundgang durch die Ausstellung mit neuen Objekten aus der Sammlung \n  \n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge
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