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SUMMARY:Wechselausstellung im Museum Neuruppin
DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDie Wut ist weiblich\nFotografien von Rosa Engel \n(15. März – 6. April 2026) \nIn Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsbeauftragten der Fontanestadt Neuruppin und des Landkreises OPR anlässlich der brandenburgischen Frauenwochen. \n„Hast du deine Tage oder was?“ „Wirst du jetzt hysterisch?“ „Du bist viel hübscher\, wenn du lächelst.“ – Fast jede Frau kennt solche Sätze. Wir leben in einer Kultur\, in der weiblich gelesene Personen von klein auf lernen\, ihre Wut zu unterdrücken. Die Sorge negativ bewertet zu werden\, nicht ernst genommen zu werden\, hässlich zu sein\, hält Mädchen und Frauen davon ab\, ihre Wut zu zeigen. Dieses Gefühl zu unterdrücken bedeutet aber gleichzeitig\, immer wieder Grenzüberschreitungen\, Verletzungen und Ungerechtigkeiten zuzulassen. Unsere Welt ist im Wandel. Und auch wenn das unruhige Zeiten mit sich bringt\, ist das sehr gut und richtig so. Frauen ihre Wut zurückzugeben ist dabei ein wichtiger Schritt hin zu einer gleichberechtigten Welt. Die Ausstellung Die Wut ist weiblich holt die Wut der Frauen aus der Tabu-Zone. Die Fotografien von Rosa Engel machen dieses große\, kraftvolle Gefühl mit seinen weiblichen Ausdrucksformen sichtbar und befreit die weibliche Wut vom Stigma der Hässlichkeit und von Scham. \nDas Museum Neuruppin sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Fontanestadt Neuruppin und des Landkreises Ostprignitz-Ruppin eröffnen am Sonntag\, dem 15. März 2026\, um 14 Uhr die Ausstellung Die Wut ist weiblich mit Arbeiten von Rosa Engel. Die Fotografien wird zur Ausstellung sprechen. Die Wechselausstellung wird anlässlich der Brandenburgischen Frauenwochen präsentiert. Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnungsveranstaltung eingeladen! \nSeit 22. Februar 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \n  \n  \nVERANSTALTUNGEN\n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \nDonnerstag\, 12. März 2026 | 17 Uhr \nSPRECHEN & ZUHÖREN \n„Wie geht es mir – als junger Mensch in Neuruppin?“ \nMit dem Gesprächsformat SPRECHEN & ZUHÖREN bietet das Museum Neuruppin Raum für Austausch über aktuelle gesellschaftliche Themen. \nDieses Mal stehen die Perspektiven junger Menschen in Neuruppin im Mittelpunkt. \nDie Veranstaltung richtet sich vor allem an junge Interessierte\, etwa zwischen 14 und 25 Jahren. \nMögliche Gesprächsthemen können sein: \nWie erlebst Du das Leben in Deiner Stadt? \nWie geht es dir als junger Mensch in Neuruppin? \nWas beschäftigt dich? \nWas wünschst du dir? \nHier hast Du die Möglichkeit\, zu sprechen – und die Möglichkeit\, zuzuhören. \n  \nWarum machen wir das? Weil uns deine Stimme wichtig ist! \nWeil wir glauben\, dass jeder junge Mensch in Neuruppin Raum braucht\, um zu sprechen – und Raum\, um anderen zuzuhören. \nDas Museum zeigt nicht nur Ausstellungen unterschiedlichster Themen\, ist nicht nur Ort der Geschichte\, sondern auch ein Ort für echte Gespräche über das Heute\, das Hier und das Jetzt. \n  \nBei dieser Veranstaltung kannst du in kleinen Runden mit 3–4 Personen deine Gedanken teilen – und anderen zuhören. \nDie Veranstaltung wird moderiert und folgt dem bewährten Format „Sprechen & Zuhören“. \nSo funktioniert’s: \nKurze Begrüßung und moderierter Austausch in kleinen Runden: \nAlle Teilnehmenden bekommen gleich viel Zeit\, um zu sprechen. \nAlle hören einander zu – ohne zu bewerten\, ohne zu unterbrechen. \nEs gibt keine falschen Fragen\, keine falschen Antworten. Nur echte Gespräche von Mensch zu Mensch. \n  \nHier steht das Zuhören im Mittelpunkt – und das Gefühl\, gehört zu werden. \nWir freuen uns auf deine Stimme – und dein offenes Ohr! \n  \nEinfach vorbeikommen – keine Anmeldung nötig! \nFreiwilliger Eintritt zwischen 0\,00 € und 10\,00 €. \n  \n  \nMehr zu dem Format „Sprechen & Zuhören“: \nSprechen & Zuhören: Wann hatten Sie zuletzt das Gefühl\, dass Ihnen wi… [Mehr Demokratie] \nSonntag\, 15. März 2026 | 14 Uhr \nERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG \nDie Wut ist weiblich \nFotografien von Rosa Engel \nDas Museum Neuruppin sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Fontanestadt Neuruppin und des Landkreises Ostprignitz-Ruppin eröffnen am Sonntag\, dem 15. März 2026\, um 14 Uhr die Ausstellung „Die Wut ist weiblich“ mit Fotografien von Rosa Engel. Die Wechselausstellung wird anlässlich der Brandenburgischen Frauenwochen präsentiert. \nIn ihren Arbeiten zeigt Rosa Engel die Ausdruckskraft weiblicher Wut – ein Gefühl\, das in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder negativ bewertet wird. Mit ihren Fotografien macht die Künstlerin weibliche Wut als Teil von Selbstermächtigung und gesellschaftlichem Wandel sichtbar. \nAlle Interessierten sind herzlich zur Eröffnungsveranstaltung eingeladen. \nFlexibler Eintritt. \nMittwoch\, 18. März 2026 | 17 Uhr \nTAG DER DEMOKRATIEGESCHICHTE \nDemokratiegeschichte entdecken – Öffentliche Führung \nZum bundesweiten Tag der Demokratiegeschichte am 18. März lädt das Museum Neuruppin zu einer öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung ein. \nGemeinsam mit der Museumsleiterin\, Maja Peers\, erkunden die Teilnehmenden die wechselvolle Geschichte Neuruppins. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt\, wie sich Vorstellungen von Freiheit\, Mitbestimmung und gesellschaftlichem Wandel im lokalen Kontext spiegeln. \n3\,00 € Gebühr zzgl. flexibler Eintritt \nSamstag\, 21. März | 13 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \n3\,00 € Material zzgl. flexibler Eintritt \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \n2.4.2026 – 11 Uhr \nOSTERFERIENPROGRAMM\nVoll bunt | Kreativworkshop \nMit Geli Schulze\, Künstlerin \n  \n4.4.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG\nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n15.4.2026 – 17.30 Uhr \nLESUNG\nKähne auf dem Rhin. Frachtschifffahrt im Ruppiner Land \nMit Michael Sohn \n  \n  \n18.4.2026 – 14 Uhr \nFESTVORTRAG\nZum 200. Geburtstag von Wilhelm Gentz \n„Wer Gutes strebt\, muss viele Plagen von allen Seiten her ertragen“ \nReferentin: Dr. Irina Rockel \n  \n29.4.2026 – 17 Uhr \nVERANSTALTUNG\nTreffen des OPR‑Frauennetzwerks mit Filmvorführung und anschließendem Gespräch \nEine Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Neuruppin und des Landkreises OPR \n  \n30.4.2026 – 18 Uhr \nGESPRÄCHSABEND\nGespräche über Heimat –\n„Ist das noch / schon mein Land?“ \nEine Veranstaltung von PEN Berlin
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Frauen ihre Wut zurückzugeben ist dabei ein wichtiger Schritt hin zu einer gleichberechtigten Welt. Die Ausstellung Die Wut ist weiblich holt die Wut der Frauen aus der Tabu-Zone. Die Fotografien von Rosa Engel machen dieses große\, kraftvolle Gefühl mit seinen weiblichen Ausdrucksformen sichtbar und befreit die weibliche Wut vom Stigma der Hässlichkeit und von Scham. \nDas Museum Neuruppin sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Fontanestadt Neuruppin und des Landkreises Ostprignitz-Ruppin eröffnen am Sonntag\, dem 15. März 2026\, um 14 Uhr die Ausstellung Die Wut ist weiblich mit Arbeiten von Rosa Engel. Die Fotografien wird zur Ausstellung sprechen. Die Wechselausstellung wird anlässlich der Brandenburgischen Frauenwochen präsentiert. Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnungsveranstaltung eingeladen! \nSeit 22. Februar 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \n  \n  \nVERANSTALTUNGEN\n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \nDonnerstag\, 12. März 2026 | 17 Uhr \nSPRECHEN & ZUHÖREN \n„Wie geht es mir – als junger Mensch in Neuruppin?“ \nMit dem Gesprächsformat SPRECHEN & ZUHÖREN bietet das Museum Neuruppin Raum für Austausch über aktuelle gesellschaftliche Themen. \nDieses Mal stehen die Perspektiven junger Menschen in Neuruppin im Mittelpunkt. \nDie Veranstaltung richtet sich vor allem an junge Interessierte\, etwa zwischen 14 und 25 Jahren. \nMögliche Gesprächsthemen können sein: \nWie erlebst Du das Leben in Deiner Stadt? \nWie geht es dir als junger Mensch in Neuruppin? \nWas beschäftigt dich? \nWas wünschst du dir? \nHier hast Du die Möglichkeit\, zu sprechen – und die Möglichkeit\, zuzuhören. \n  \nWarum machen wir das? Weil uns deine Stimme wichtig ist! \nWeil wir glauben\, dass jeder junge Mensch in Neuruppin Raum braucht\, um zu sprechen – und Raum\, um anderen zuzuhören. \nDas Museum zeigt nicht nur Ausstellungen unterschiedlichster Themen\, ist nicht nur Ort der Geschichte\, sondern auch ein Ort für echte Gespräche über das Heute\, das Hier und das Jetzt. \n  \nBei dieser Veranstaltung kannst du in kleinen Runden mit 3–4 Personen deine Gedanken teilen – und anderen zuhören. \nDie Veranstaltung wird moderiert und folgt dem bewährten Format „Sprechen & Zuhören“. \nSo funktioniert’s: \nKurze Begrüßung und moderierter Austausch in kleinen Runden: \nAlle Teilnehmenden bekommen gleich viel Zeit\, um zu sprechen. \nAlle hören einander zu – ohne zu bewerten\, ohne zu unterbrechen. \nEs gibt keine falschen Fragen\, keine falschen Antworten. Nur echte Gespräche von Mensch zu Mensch. \n  \nHier steht das Zuhören im Mittelpunkt – und das Gefühl\, gehört zu werden. \nWir freuen uns auf deine Stimme – und dein offenes Ohr! \n  \nEinfach vorbeikommen – keine Anmeldung nötig! \nFreiwilliger Eintritt zwischen 0\,00 € und 10\,00 €. \n  \n  \nMehr zu dem Format „Sprechen & Zuhören“: \nSprechen & Zuhören: Wann hatten Sie zuletzt das Gefühl\, dass Ihnen wi… [Mehr Demokratie] \nSonntag\, 15. März 2026 | 14 Uhr \nERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG \nDie Wut ist weiblich \nFotografien von Rosa Engel \nDas Museum Neuruppin sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Fontanestadt Neuruppin und des Landkreises Ostprignitz-Ruppin eröffnen am Sonntag\, dem 15. März 2026\, um 14 Uhr die Ausstellung „Die Wut ist weiblich“ mit Fotografien von Rosa Engel. Die Wechselausstellung wird anlässlich der Brandenburgischen Frauenwochen präsentiert. \nIn ihren Arbeiten zeigt Rosa Engel die Ausdruckskraft weiblicher Wut – ein Gefühl\, das in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder negativ bewertet wird. Mit ihren Fotografien macht die Künstlerin weibliche Wut als Teil von Selbstermächtigung und gesellschaftlichem Wandel sichtbar. \nAlle Interessierten sind herzlich zur Eröffnungsveranstaltung eingeladen. \nFlexibler Eintritt. \nMittwoch\, 18. März 2026 | 17 Uhr \nTAG DER DEMOKRATIEGESCHICHTE \nDemokratiegeschichte entdecken – Öffentliche Führung \nZum bundesweiten Tag der Demokratiegeschichte am 18. März lädt das Museum Neuruppin zu einer öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung ein. \nGemeinsam mit der Museumsleiterin\, Maja Peers\, erkunden die Teilnehmenden die wechselvolle Geschichte Neuruppins. 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Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \n3\,00 € Material zzgl. flexibler Eintritt \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \n2.4.2026 – 11 Uhr \nOSTERFERIENPROGRAMM\nVoll bunt | Kreativworkshop \nMit Geli Schulze\, Künstlerin \n  \n4.4.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG\nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n15.4.2026 – 17.30 Uhr \nLESUNG\nKähne auf dem Rhin. Frachtschifffahrt im Ruppiner Land \nMit Michael Sohn \n  \n  \n18.4.2026 – 14 Uhr \nFESTVORTRAG\nZum 200. 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