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SUMMARY:Wechselausstellung im Museum Neuruppin
DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \nWer schon immer wissen wollte\, wie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen entstanden sind\, hat am Samstag\, dem 13. Juni 2026\, um 11.00 Uhr Gelegenheit dazu: Beim Schaudrucken in der Lithografiewerkstatt mit der Künstlerin Geli Schulze wird Geschichte zu einem kreativen Erlebnis. Teilnehmende erleben in dem 120-minütigen Workshop das traditionelle Steindruckverfahren an der historischen Presse und gestalten eigene Motive. \nEmpfohlenes Mindestalter: 9 Jahre \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \nDas Museumsteam lädt am Donnerstag\, dem 25. Juni 2026\, um 17 Uhr zum „Museumsgeflüster: Über das Sammeln“ ein. Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). 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Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \nWer schon immer wissen wollte\, wie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen entstanden sind\, hat am Samstag\, dem 13. Juni 2026\, um 11.00 Uhr Gelegenheit dazu: Beim Schaudrucken in der Lithografiewerkstatt mit der Künstlerin Geli Schulze wird Geschichte zu einem kreativen Erlebnis. Teilnehmende erleben in dem 120-minütigen Workshop das traditionelle Steindruckverfahren an der historischen Presse und gestalten eigene Motive. \nEmpfohlenes Mindestalter: 9 Jahre \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \nDas Museumsteam lädt am Donnerstag\, dem 25. Juni 2026\, um 17 Uhr zum „Museumsgeflüster: Über das Sammeln“ ein. Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. 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Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \nWer schon immer wissen wollte\, wie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen entstanden sind\, hat am Samstag\, dem 13. Juni 2026\, um 11.00 Uhr Gelegenheit dazu: Beim Schaudrucken in der Lithografiewerkstatt mit der Künstlerin Geli Schulze wird Geschichte zu einem kreativen Erlebnis. Teilnehmende erleben in dem 120-minütigen Workshop das traditionelle Steindruckverfahren an der historischen Presse und gestalten eigene Motive. \nEmpfohlenes Mindestalter: 9 Jahre \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \nDas Museumsteam lädt am Donnerstag\, dem 25. Juni 2026\, um 17 Uhr zum „Museumsgeflüster: Über das Sammeln“ ein. Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. 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Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. 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Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \nWer schon immer wissen wollte\, wie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen entstanden sind\, hat am Samstag\, dem 13. Juni 2026\, um 11.00 Uhr Gelegenheit dazu: Beim Schaudrucken in der Lithografiewerkstatt mit der Künstlerin Geli Schulze wird Geschichte zu einem kreativen Erlebnis. Teilnehmende erleben in dem 120-minütigen Workshop das traditionelle Steindruckverfahren an der historischen Presse und gestalten eigene Motive. \nEmpfohlenes Mindestalter: 9 Jahre \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \nDas Museumsteam lädt am Donnerstag\, dem 25. Juni 2026\, um 17 Uhr zum „Museumsgeflüster: Über das Sammeln“ ein. Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \nWer schon immer wissen wollte\, wie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen entstanden sind\, hat am Samstag\, dem 13. Juni 2026\, um 11.00 Uhr Gelegenheit dazu: Beim Schaudrucken in der Lithografiewerkstatt mit der Künstlerin Geli Schulze wird Geschichte zu einem kreativen Erlebnis. Teilnehmende erleben in dem 120-minütigen Workshop das traditionelle Steindruckverfahren an der historischen Presse und gestalten eigene Motive. \nEmpfohlenes Mindestalter: 9 Jahre \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \nDas Museumsteam lädt am Donnerstag\, dem 25. Juni 2026\, um 17 Uhr zum „Museumsgeflüster: Über das Sammeln“ ein. Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \nWer schon immer wissen wollte\, wie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen entstanden sind\, hat am Samstag\, dem 13. Juni 2026\, um 11.00 Uhr Gelegenheit dazu: Beim Schaudrucken in der Lithografiewerkstatt mit der Künstlerin Geli Schulze wird Geschichte zu einem kreativen Erlebnis. Teilnehmende erleben in dem 120-minütigen Workshop das traditionelle Steindruckverfahren an der historischen Presse und gestalten eigene Motive. \nEmpfohlenes Mindestalter: 9 Jahre \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \nDas Museumsteam lädt am Donnerstag\, dem 25. Juni 2026\, um 17 Uhr zum „Museumsgeflüster: Über das Sammeln“ ein. Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: \nWie entsteht das gedruckte Wort? \nFür Kinder ab 9 Jahren \n  \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nFür Kinder ab 9 Jahren \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nMit dem Papiertheater INVISIUS\, Berlin \nFür Kinder ab 9 Jahren \n  \n30.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMarionettentheater-Aufführung „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n6.8.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nKreativworkshop: Sommergetier – Fantasietiere mit der Frottage-Technik \nFür Kinder ab 8 Jahren
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Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \nWer schon immer wissen wollte\, wie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen entstanden sind\, hat am Samstag\, dem 13. Juni 2026\, um 11.00 Uhr Gelegenheit dazu: Beim Schaudrucken in der Lithografiewerkstatt mit der Künstlerin Geli Schulze wird Geschichte zu einem kreativen Erlebnis. Teilnehmende erleben in dem 120-minütigen Workshop das traditionelle Steindruckverfahren an der historischen Presse und gestalten eigene Motive. \nEmpfohlenes Mindestalter: 9 Jahre \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \nDas Museumsteam lädt am Donnerstag\, dem 25. Juni 2026\, um 17 Uhr zum „Museumsgeflüster: Über das Sammeln“ ein. Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n13.6.2026 – 11 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOGRAFIEWERKSTATT\nWie wurden die Neuruppiner Bilderbogen hergestellt? \nWer schon immer wissen wollte\, wie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen entstanden sind\, hat am Samstag\, dem 13. Juni 2026\, um 11.00 Uhr Gelegenheit dazu: Beim Schaudrucken in der Lithografiewerkstatt mit der Künstlerin Geli Schulze wird Geschichte zu einem kreativen Erlebnis. Teilnehmende erleben in dem 120-minütigen Workshop das traditionelle Steindruckverfahren an der historischen Presse und gestalten eigene Motive. \nEmpfohlenes Mindestalter: 9 Jahre \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n25.6.2026 – 17 Uhr\nMUSEUMSGEFLÜSTER\nÜber das Sammeln \nDas Museumsteam lädt am Donnerstag\, dem 25. Juni 2026\, um 17 Uhr zum „Museumsgeflüster: Über das Sammeln“ ein. Teils gestiftete\, teils angekaufte Objekte der Museumssammlung werden im Bilderbogenraum im Rahmen der Ausstellung „AUS DER SAMMLUNG. Wenn ein Werbespruch Wirkung zeigt …“ präsentiert. \nBei diesem „Museumsgeflüster“ spricht das Museumsteam mit den Gästen darüber\, wie Sammlungen wachsen\, welche Lücken sich schließen lassen und nach welchen Kriterien neue Objekte in die Sammlung aufgenommen werden. Die Gäste sind eingeladen\, eigene Erfahrungen und Fragen rund um das Sammeln einzubringen. \nFlexibler Eintritt \n  \n28.6.2026 – 14 Uhr\nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT\nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nFür alle ab 9 Jahren \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: \nWie entsteht das gedruckte Wort? \nFür Kinder ab 9 Jahren \n  \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nFür Kinder ab 9 Jahren \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nMit dem Papiertheater INVISIUS\, Berlin \nFür Kinder ab 9 Jahren \n  \n30.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMarionettentheater-Aufführung „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n6.8.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nKreativworkshop: Sommergetier – Fantasietiere mit der Frottage-Technik \nFür Kinder ab 8 Jahren
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