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SUMMARY:Wechselausstellung im Museum Neuruppin
DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, um 17 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischer Begleitung ein. \nFrank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\, spricht über Leben und Werk des Theologen und Dichters. Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg\, gestaltet den Abend am Piano. \nPaul Gerhardt (1607–1676) zählt zu den bekanntesten evangelischen Kirchenlieddichtern. Seine Texte entstanden in einer Zeit\, die von Krieg\, Krankheit und religiösen Konflikten geprägt war. Lieder wie „Befiehl du deine Wege“\, „Nun ruhen alle Wälder“ oder „Geh aus\, mein Herz\, und suche Freud“ sind bis heute Teil des kirchlichen und musikalischen Gedächtnisses. Unter dem Titel „Du meine Seele singe!“ verbindet die Veranstaltung historische Einblicke mit musikalischen Beispielen. Im Mittelpunkt stehen die bleibende Wirkung von Gerhardts Liedern sowie Fragen nach Trost\, Glauben und Zuversicht in schwierigen Zeiten. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) | Kostenfrei für Mitglieder des Fördervereins für das Museum Neuruppin e.V. \n11.10.2026 – 14 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\n„Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \nDas Museum Neuruppin lädt am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung ein. \nDie Präsentation eröffnet einen Blick auf das kulturelle Erbe einer Familie\, deren Geschichte eng mit Radensleben und dem Ruppiner Land verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Kunstwerke und Zeugnisse der Sammelleidenschaft und des Kunstverständnisses der Familie von Quast. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßt Maja Peers\, Leiterin des Museums Neuruppin. Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \nAnmeldung: 03391 355 5100 | info@museum-neuruppin.de \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, um 17 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischer Begleitung ein. \nFrank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\, spricht über Leben und Werk des Theologen und Dichters. Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg\, gestaltet den Abend am Piano. \nPaul Gerhardt (1607–1676) zählt zu den bekanntesten evangelischen Kirchenlieddichtern. Seine Texte entstanden in einer Zeit\, die von Krieg\, Krankheit und religiösen Konflikten geprägt war. Lieder wie „Befiehl du deine Wege“\, „Nun ruhen alle Wälder“ oder „Geh aus\, mein Herz\, und suche Freud“ sind bis heute Teil des kirchlichen und musikalischen Gedächtnisses. Unter dem Titel „Du meine Seele singe!“ verbindet die Veranstaltung historische Einblicke mit musikalischen Beispielen. Im Mittelpunkt stehen die bleibende Wirkung von Gerhardts Liedern sowie Fragen nach Trost\, Glauben und Zuversicht in schwierigen Zeiten. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) | Kostenfrei für Mitglieder des Fördervereins für das Museum Neuruppin e.V. \n11.10.2026 – 14 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\n„Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \nDas Museum Neuruppin lädt am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung ein. \nDie Präsentation eröffnet einen Blick auf das kulturelle Erbe einer Familie\, deren Geschichte eng mit Radensleben und dem Ruppiner Land verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Kunstwerke und Zeugnisse der Sammelleidenschaft und des Kunstverständnisses der Familie von Quast. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßt Maja Peers\, Leiterin des Museums Neuruppin. Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, um 17 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischer Begleitung ein. \nFrank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\, spricht über Leben und Werk des Theologen und Dichters. Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg\, gestaltet den Abend am Piano. \nPaul Gerhardt (1607–1676) zählt zu den bekanntesten evangelischen Kirchenlieddichtern. Seine Texte entstanden in einer Zeit\, die von Krieg\, Krankheit und religiösen Konflikten geprägt war. Lieder wie „Befiehl du deine Wege“\, „Nun ruhen alle Wälder“ oder „Geh aus\, mein Herz\, und suche Freud“ sind bis heute Teil des kirchlichen und musikalischen Gedächtnisses. Unter dem Titel „Du meine Seele singe!“ verbindet die Veranstaltung historische Einblicke mit musikalischen Beispielen. Im Mittelpunkt stehen die bleibende Wirkung von Gerhardts Liedern sowie Fragen nach Trost\, Glauben und Zuversicht in schwierigen Zeiten. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) | Kostenfrei für Mitglieder des Fördervereins für das Museum Neuruppin e.V. \n11.10.2026 – 14 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\n„Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \nDas Museum Neuruppin lädt am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung ein. \nDie Präsentation eröffnet einen Blick auf das kulturelle Erbe einer Familie\, deren Geschichte eng mit Radensleben und dem Ruppiner Land verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Kunstwerke und Zeugnisse der Sammelleidenschaft und des Kunstverständnisses der Familie von Quast. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßt Maja Peers\, Leiterin des Museums Neuruppin. Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \nAnmeldung: 03391 355 5100 | info@museum-neuruppin.de \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. 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Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, um 17 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischer Begleitung ein. \nFrank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\, spricht über Leben und Werk des Theologen und Dichters. Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg\, gestaltet den Abend am Piano. \nPaul Gerhardt (1607–1676) zählt zu den bekanntesten evangelischen Kirchenlieddichtern. Seine Texte entstanden in einer Zeit\, die von Krieg\, Krankheit und religiösen Konflikten geprägt war. Lieder wie „Befiehl du deine Wege“\, „Nun ruhen alle Wälder“ oder „Geh aus\, mein Herz\, und suche Freud“ sind bis heute Teil des kirchlichen und musikalischen Gedächtnisses. Unter dem Titel „Du meine Seele singe!“ verbindet die Veranstaltung historische Einblicke mit musikalischen Beispielen. Im Mittelpunkt stehen die bleibende Wirkung von Gerhardts Liedern sowie Fragen nach Trost\, Glauben und Zuversicht in schwierigen Zeiten. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) | Kostenfrei für Mitglieder des Fördervereins für das Museum Neuruppin e.V. \n11.10.2026 – 14 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\n„Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \nDas Museum Neuruppin lädt am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung ein. \nDie Präsentation eröffnet einen Blick auf das kulturelle Erbe einer Familie\, deren Geschichte eng mit Radensleben und dem Ruppiner Land verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Kunstwerke und Zeugnisse der Sammelleidenschaft und des Kunstverständnisses der Familie von Quast. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßt Maja Peers\, Leiterin des Museums Neuruppin. Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. 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Oktober 2026\, um 17 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischer Begleitung ein. \nFrank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\, spricht über Leben und Werk des Theologen und Dichters. Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg\, gestaltet den Abend am Piano. \nPaul Gerhardt (1607–1676) zählt zu den bekanntesten evangelischen Kirchenlieddichtern. Seine Texte entstanden in einer Zeit\, die von Krieg\, Krankheit und religiösen Konflikten geprägt war. Lieder wie „Befiehl du deine Wege“\, „Nun ruhen alle Wälder“ oder „Geh aus\, mein Herz\, und suche Freud“ sind bis heute Teil des kirchlichen und musikalischen Gedächtnisses. Unter dem Titel „Du meine Seele singe!“ verbindet die Veranstaltung historische Einblicke mit musikalischen Beispielen. Im Mittelpunkt stehen die bleibende Wirkung von Gerhardts Liedern sowie Fragen nach Trost\, Glauben und Zuversicht in schwierigen Zeiten. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. 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Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, um 17 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischer Begleitung ein. \nFrank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\, spricht über Leben und Werk des Theologen und Dichters. Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg\, gestaltet den Abend am Piano. \nPaul Gerhardt (1607–1676) zählt zu den bekanntesten evangelischen Kirchenlieddichtern. Seine Texte entstanden in einer Zeit\, die von Krieg\, Krankheit und religiösen Konflikten geprägt war. Lieder wie „Befiehl du deine Wege“\, „Nun ruhen alle Wälder“ oder „Geh aus\, mein Herz\, und suche Freud“ sind bis heute Teil des kirchlichen und musikalischen Gedächtnisses. Unter dem Titel „Du meine Seele singe!“ verbindet die Veranstaltung historische Einblicke mit musikalischen Beispielen. Im Mittelpunkt stehen die bleibende Wirkung von Gerhardts Liedern sowie Fragen nach Trost\, Glauben und Zuversicht in schwierigen Zeiten. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) | Kostenfrei für Mitglieder des Fördervereins für das Museum Neuruppin e.V. \n11.10.2026 – 14 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\n„Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \nDas Museum Neuruppin lädt am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung ein. \nDie Präsentation eröffnet einen Blick auf das kulturelle Erbe einer Familie\, deren Geschichte eng mit Radensleben und dem Ruppiner Land verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Kunstwerke und Zeugnisse der Sammelleidenschaft und des Kunstverständnisses der Familie von Quast. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßt Maja Peers\, Leiterin des Museums Neuruppin. Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \nAnmeldung: 03391 355 5100 | info@museum-neuruppin.de \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. 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Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. 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Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, um 17 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischer Begleitung ein. \nFrank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\, spricht über Leben und Werk des Theologen und Dichters. Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg\, gestaltet den Abend am Piano. \nPaul Gerhardt (1607–1676) zählt zu den bekanntesten evangelischen Kirchenlieddichtern. Seine Texte entstanden in einer Zeit\, die von Krieg\, Krankheit und religiösen Konflikten geprägt war. Lieder wie „Befiehl du deine Wege“\, „Nun ruhen alle Wälder“ oder „Geh aus\, mein Herz\, und suche Freud“ sind bis heute Teil des kirchlichen und musikalischen Gedächtnisses. Unter dem Titel „Du meine Seele singe!“ verbindet die Veranstaltung historische Einblicke mit musikalischen Beispielen. Im Mittelpunkt stehen die bleibende Wirkung von Gerhardts Liedern sowie Fragen nach Trost\, Glauben und Zuversicht in schwierigen Zeiten. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) | Kostenfrei für Mitglieder des Fördervereins für das Museum Neuruppin e.V. \n11.10.2026 – 14 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\n„Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \nDas Museum Neuruppin lädt am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung ein. \nDie Präsentation eröffnet einen Blick auf das kulturelle Erbe einer Familie\, deren Geschichte eng mit Radensleben und dem Ruppiner Land verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Kunstwerke und Zeugnisse der Sammelleidenschaft und des Kunstverständnisses der Familie von Quast. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßt Maja Peers\, Leiterin des Museums Neuruppin. Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Oktober 2026\, um 17 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischer Begleitung ein. \nFrank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\, spricht über Leben und Werk des Theologen und Dichters. Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg\, gestaltet den Abend am Piano. \nPaul Gerhardt (1607–1676) zählt zu den bekanntesten evangelischen Kirchenlieddichtern. Seine Texte entstanden in einer Zeit\, die von Krieg\, Krankheit und religiösen Konflikten geprägt war. Lieder wie „Befiehl du deine Wege“\, „Nun ruhen alle Wälder“ oder „Geh aus\, mein Herz\, und suche Freud“ sind bis heute Teil des kirchlichen und musikalischen Gedächtnisses. Unter dem Titel „Du meine Seele singe!“ verbindet die Veranstaltung historische Einblicke mit musikalischen Beispielen. Im Mittelpunkt stehen die bleibende Wirkung von Gerhardts Liedern sowie Fragen nach Trost\, Glauben und Zuversicht in schwierigen Zeiten. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. 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Die Grußworte sprechen Nico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\, Mario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\, André Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung sowie Günter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.. \nDr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn\, Kuratoren der Ausstellung\, geben eine Einführung in das Thema. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \nProgramm der Eröffnung: \nMaja Peers\, Leiterin Museum Neuruppin\, begrüßt die Gäste. \nGrußworte sprechen: \nNico Ruhle\, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin\nMario Zehle\, Vorstandsmitglied der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin\nAndré Schmitz\, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin a. D. und Herausgeber des Begleitbandes zur Ausstellung\nGünter Rieger\, Verleger und Vorstandsmitglied des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\nDie Kuratoren Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn führen in das Ausstellungsthema ein. \nSchülerinnen und Schüler der Kreismusikschule gestalten die Eröffnung musikalisch unter der Leitung von Karen Henning. \nDer Eintritt zur Eröffnung ist frei. \n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \nAnmeldung: 03391 355 5100 | info@museum-neuruppin.de \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, um 17 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischer Begleitung ein. \nFrank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Museum Neuruppin e. V.\, spricht über Leben und Werk des Theologen und Dichters. Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg\, gestaltet den Abend am Piano. \nPaul Gerhardt (1607–1676) zählt zu den bekanntesten evangelischen Kirchenlieddichtern. Seine Texte entstanden in einer Zeit\, die von Krieg\, Krankheit und religiösen Konflikten geprägt war. Lieder wie „Befiehl du deine Wege“\, „Nun ruhen alle Wälder“ oder „Geh aus\, mein Herz\, und suche Freud“ sind bis heute Teil des kirchlichen und musikalischen Gedächtnisses. Unter dem Titel „Du meine Seele singe!“ verbindet die Veranstaltung historische Einblicke mit musikalischen Beispielen. Im Mittelpunkt stehen die bleibende Wirkung von Gerhardts Liedern sowie Fragen nach Trost\, Glauben und Zuversicht in schwierigen Zeiten. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. 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Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nEine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. 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Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n  \n8.10.2026 – 17 Uhr\nVORTRAG MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG \n„Du meine Seele singe!“ Eine Erinnerung in Musik und Wort zum 350. Todestag des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607–1676) \nAm Piano: Juliane Felsch-Grunow\, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinsberg \nReferent: Frank Jüttner\, Vorstandsvorsitzender Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nAnlässlich des 350. Todestages des evangelischen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt lädt das Museum Neuruppin am Donnerstag\, 8. 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