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SUMMARY:Wechselausstellung im Museum Neuruppin
DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n30.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMarionettentheater-Aufführung „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ \nEin besonderer Ferientag für Kinder: Das Lindenberger Marion-Etten-Theater spielt mit seinen großen\, liebevoll gestalteten Marionetten die Geschichte des gutherzigen Herrn von Ribbeck\, der seine Birnen großzügig an die Dorfkinder verschenkt. Frei nach den berühmten Versen von Theodor Fontane entsteht ein heiteres und berührendes Spiel über Großzügigkeit – für Ferienkinder ab acht Jahren\, gern auch mit Begleitung. \nGebühr: ab 6\,00 € (Kinder bis 18 Jahre)\, 8\,00 € (Erwachsene) | inkl. Eintritt \n  \n06.08.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nKreativworkshop: Sommergetier – Fantasietiere mit der Frottage-Technik \nSpielen\, ausprobieren\, Spuren entdecken: In diesem Ferienworkshop lernen Kinder ab zehn Jahren die Frottage-Technik kennen. Mit dieser Methode können aus durchgeriebenen Strukturen fantastische Welten und geheimnisvolles „Getier“ entstehen. Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). 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Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). 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Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. 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Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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SUMMARY:Wechselausstellung im Museum Neuruppin
DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n30.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMarionettentheater-Aufführung „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ \nEin besonderer Ferientag für Kinder: Das Lindenberger Marion-Etten-Theater spielt mit seinen großen\, liebevoll gestalteten Marionetten die Geschichte des gutherzigen Herrn von Ribbeck\, der seine Birnen großzügig an die Dorfkinder verschenkt. Frei nach den berühmten Versen von Theodor Fontane entsteht ein heiteres und berührendes Spiel über Großzügigkeit – für Ferienkinder ab acht Jahren\, gern auch mit Begleitung. \nGebühr: ab 6\,00 € (Kinder bis 18 Jahre)\, 8\,00 € (Erwachsene) | inkl. Eintritt \n  \n06.08.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nKreativworkshop: Sommergetier – Fantasietiere mit der Frottage-Technik \nSpielen\, ausprobieren\, Spuren entdecken: In diesem Ferienworkshop lernen Kinder ab zehn Jahren die Frottage-Technik kennen. Mit dieser Methode können aus durchgeriebenen Strukturen fantastische Welten und geheimnisvolles „Getier“ entstehen. Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! 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Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. 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Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n30.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMarionettentheater-Aufführung „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ \nEin besonderer Ferientag für Kinder: Das Lindenberger Marion-Etten-Theater spielt mit seinen großen\, liebevoll gestalteten Marionetten die Geschichte des gutherzigen Herrn von Ribbeck\, der seine Birnen großzügig an die Dorfkinder verschenkt. Frei nach den berühmten Versen von Theodor Fontane entsteht ein heiteres und berührendes Spiel über Großzügigkeit – für Ferienkinder ab acht Jahren\, gern auch mit Begleitung. \nGebühr: ab 6\,00 € (Kinder bis 18 Jahre)\, 8\,00 € (Erwachsene) | inkl. Eintritt \n  \n06.08.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nKreativworkshop: Sommergetier – Fantasietiere mit der Frottage-Technik \nSpielen\, ausprobieren\, Spuren entdecken: In diesem Ferienworkshop lernen Kinder ab zehn Jahren die Frottage-Technik kennen. Mit dieser Methode können aus durchgeriebenen Strukturen fantastische Welten und geheimnisvolles „Getier“ entstehen. Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. 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Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. 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Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. 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Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nBis zum 21. September 2026: \nAUS DER SAMMLUNG \nWenn ein Werbespruch Wirkung zeigt…\nEine Präsentation von neuen Objekten der Museumssammlung \nDer Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn\, Neuruppin“\, gedruckt auf den bunten Bilderbogen\, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen\, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten\, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt. \nVerlängert: \nDer Bildhauer Max Wiese\nZum Gedenken an den 100. Todestag \nDer Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt. \nBeide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen\, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler\, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. Neuruppin. \nBis zum 21. September 2026: \nVERANSTALTUNGEN\n\n4.6.2026 – 16 Uhr\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMAX* IT UP\n*Artists in Residence an Brandenburger Schulen   \nim Museum Neuruppin:\nWenn Kunst den Schulalltag verwandelt \nDie Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und das Museum Neuruppin laden zur Eröffnung der Wechselausstellung MAX* IT UP – *Artists in Residence an Brandenburger Schulen ein. Sie findet am Donnerstag\, dem 4. Juni 2026\, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten\, die im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ entstanden sind. Das Programm eröffnet den Künstlerinnen die Möglichkeit\, über einen längeren Zeitraum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an Brandenburger Schulen zu arbeiten. \nZur Ausstellungseröffnung begrüßen Maja Peers (Leitung Museum Neuruppin) und Nico Ruhle (Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin). Danach sprechen Katja Melzer (Geschäftsführung Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH) und Karin Kranhold (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG)\, anschließend kommen die Künstlerinnen Annett Glöckner\, Catrin Große\, Darsha Hewitt\, Katja Martin und die Leiterin der Evangelischen Schule Neuruppin Dr. Bettina Labahn mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch\, moderiert von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg). \nAb 17 Uhr werden in der Ausstellung Gedichte aus dem MAX-Atelier Neuruppin präsentiert. \nEin Zitat eines Schülers bringt die Atmosphäre im Projekt auf den Punkt: „Hier ist viel Kunst. Ist ’ne Kunstexplosion!“ \nDie Eröffnung wird musikalisch begleitet von Basskontakt\, Potsdam. \nWeitere Informationen \n  \n  \n05.07.2026 – 14 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nIn der Letterndruckwerkstatt können die Besucherinnen und Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren. Die Geschichte und die Technik des Buch- und Letterndrucks ist das Thema dieser 120-minütigen Druckvorführung. Horst Frohmüller\, ein gelernter Buchdrucker\, erklärt die speziellen Begriffe der Druckersprache und zeigt\, wie die historischen Druckmaschinen funktionieren. Alle Teilnehmenden setzen und drucken einen Schriftsatz unter Anleitung. \nGebühr: 6\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n16.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nIn der Letterndruckwerkstatt: Wie entsteht das gedruckte Wort? \nIn den Sommerferien erleben Kinder ab neun Jahren die Welt des historischen Buchdrucks! Der gelernte Buchdrucker Horst Frohmüller führt durch die traditionsreiche Letterndruckwerkstatt des Museums. Hier kann man in 120 Minuten erfahren\, wie mit metallenen Lettern und historischen Druckmaschinen wie der Boston-Tiegelpresse gearbeitet wurde. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n20.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMitmach-Aktion: Freundschaftsbücher selbst gemacht \nIn diesem Ferienworkshop entdecken Kinder ab neun Jahren das alte Freundschaftsbuch eines Klassenkameraden von Theodor Fontane in der Ausstellung des Museums. In dieses Buch schrieb der 14-jährige Fontane seinem Mitschüler einen Spruch über die Freundschaft zur Erinnerung hinein. Dieses sogenannte „Denkmal der Freundschaft“ ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines eigenen Freundschaftsbuchs. \nJedes Kind plant und gestaltet sein eigenes Freundschaftsbuch: Es entscheidet über Format\, Seiten und Einband. Unter Anleitung der Künstlerin Annett Glöckner lernen die Kinder außerdem eine einfache Bindetechnik kennen – und nehmen ihr fertiges Buch am Ende mit nach Hause. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n23.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nPapiertheater-Workshop \nEin Märchen-Papiertheater erleben\, eine Bühne bauen\, Figuren zum Leben erwecken: Im Ferienworkshop rund um das Papiertheater gestalten Kinder ab neun Jahren gemeinsam mit dem Team des Papiertheaters Invisius aus Berlin ihr eigenes kleines Theater aus Papier. Mit Schere\, Farben und viel Fantasie entstehen individuelle Bühnenbilder und Figuren\, die am Ende bespielt und mit nach Hause genommen werden können. Das Papiertheater knüpft an die Tradition der Neuruppiner Bilderbogen an und ist seit 2021 als immaterielles Kulturerbe anerkannt. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n30.7.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nMarionettentheater-Aufführung „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ \nEin besonderer Ferientag für Kinder: Das Lindenberger Marion-Etten-Theater spielt mit seinen großen\, liebevoll gestalteten Marionetten die Geschichte des gutherzigen Herrn von Ribbeck\, der seine Birnen großzügig an die Dorfkinder verschenkt. Frei nach den berühmten Versen von Theodor Fontane entsteht ein heiteres und berührendes Spiel über Großzügigkeit – für Ferienkinder ab acht Jahren\, gern auch mit Begleitung. \nGebühr: ab 6\,00 € (Kinder bis 18 Jahre)\, 8\,00 € (Erwachsene) | inkl. Eintritt \n  \n06.08.2026 – 11 Uhr\nFERIENPROGRAMM\nKreativworkshop: Sommergetier – Fantasietiere mit der Frottage-Technik \nSpielen\, ausprobieren\, Spuren entdecken: In diesem Ferienworkshop lernen Kinder ab zehn Jahren die Frottage-Technik kennen. Mit dieser Methode können aus durchgeriebenen Strukturen fantastische Welten und geheimnisvolles „Getier“ entstehen. Nach einer kurzen Einführung durch die Künstlerin Geli Schulze in diese Durchreibetechnik gehen die Teilnehmenden mit Graphitstift und Papier im Museumsgarten und im benachbarten Tempelgarten auf „Strukturensuche“ und halten spannende Oberflächen auf ihrem Papier fest. Im Anschluss werden die entstandenen Blätter in der Druckwerkstatt des Museums zu eigenen\, kunstvollen Fantasiewesen zusammengesetzt\, die mit nach Hause genommen werden können. \nGebühr: 5\,00 € (inkl. Eintritt) \n  \n09.08.2026 – 14 Uhr \nCOOLES SONNTAGSVERGNÜGEN \nDie Neuruppiner Bilderbogen und die aktuelle Wechselausstellung „MAX* IT UP“ im klimatisierten Museumsneubau \nDie Museumsleiterin Maja Peers lädt zu einer Führung im klimatisierten Neubau des Museum Neuruppin ein. Bei einem Rundgang erkunden die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit ihr die Dauerausstellung zu den Neuruppiner Bilderbogen sowie die aktuelle Wechselausstellung MAX* IT UP. Die Ausstellung zum Programm „Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen“ zeigt\, was entsteht\, wenn Künstlerinnen\, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten\, forschen und Neues wagen. \nGebühr: 8\,00 € (inkl. Eintritt) \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n 
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