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SUMMARY:Wechselausstellung im Museum Neuruppin
DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nWie hat sich Ostdeutschland seit 1989 verändert? Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. Im Mittelpunkt des zweistündigen Ferienangebots stehen ein Herbstspaziergang und das anschließende Drucken mit den gesammelten Blumen und Pflanzen. \nUnter Anleitung der Künstlerin Geli Schulze erkunden die Kinder\, wie sich die Tradition des Herbariums (eine Sammlung gepresster und getrockneter Pflanzen) mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. Die beim Spaziergang gesammelten Pflanzen dienen dabei als Ausgangspunkt für die kreative Arbeit in der Werkstatt. \nDie Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind\, inklusive Museumseintritt. \nAnmeldungen sind telefonisch unter 03391 355 5100 oder per Email an info@museum-neuruppin.de möglich. \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. 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Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nWie hat sich Ostdeutschland seit 1989 verändert? Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. Im Mittelpunkt des zweistündigen Ferienangebots stehen ein Herbstspaziergang und das anschließende Drucken mit den gesammelten Blumen und Pflanzen. \nUnter Anleitung der Künstlerin Geli Schulze erkunden die Kinder\, wie sich die Tradition des Herbariums (eine Sammlung gepresster und getrockneter Pflanzen) mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. Die beim Spaziergang gesammelten Pflanzen dienen dabei als Ausgangspunkt für die kreative Arbeit in der Werkstatt. \nDie Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind\, inklusive Museumseintritt. \nAnmeldungen sind telefonisch unter 03391 355 5100 oder per Email an info@museum-neuruppin.de möglich. \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. Im Mittelpunkt des zweistündigen Ferienangebots stehen ein Herbstspaziergang und das anschließende Drucken mit den gesammelten Blumen und Pflanzen. \nUnter Anleitung der Künstlerin Geli Schulze erkunden die Kinder\, wie sich die Tradition des Herbariums (eine Sammlung gepresster und getrockneter Pflanzen) mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. Die beim Spaziergang gesammelten Pflanzen dienen dabei als Ausgangspunkt für die kreative Arbeit in der Werkstatt. \nDie Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind\, inklusive Museumseintritt. \nAnmeldungen sind telefonisch unter 03391 355 5100 oder per Email an info@museum-neuruppin.de möglich. \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. 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Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nWie hat sich Ostdeutschland seit 1989 verändert? Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. Im Mittelpunkt des zweistündigen Ferienangebots stehen ein Herbstspaziergang und das anschließende Drucken mit den gesammelten Blumen und Pflanzen. \nUnter Anleitung der Künstlerin Geli Schulze erkunden die Kinder\, wie sich die Tradition des Herbariums (eine Sammlung gepresster und getrockneter Pflanzen) mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. Die beim Spaziergang gesammelten Pflanzen dienen dabei als Ausgangspunkt für die kreative Arbeit in der Werkstatt. \nDie Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind\, inklusive Museumseintritt. \nAnmeldungen sind telefonisch unter 03391 355 5100 oder per Email an info@museum-neuruppin.de möglich. \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nWie hat sich Ostdeutschland seit 1989 verändert? Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. Im Mittelpunkt des zweistündigen Ferienangebots stehen ein Herbstspaziergang und das anschließende Drucken mit den gesammelten Blumen und Pflanzen. \nUnter Anleitung der Künstlerin Geli Schulze erkunden die Kinder\, wie sich die Tradition des Herbariums (eine Sammlung gepresster und getrockneter Pflanzen) mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. Die beim Spaziergang gesammelten Pflanzen dienen dabei als Ausgangspunkt für die kreative Arbeit in der Werkstatt. \nDie Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind\, inklusive Museumseintritt. \nAnmeldungen sind telefonisch unter 03391 355 5100 oder per Email an info@museum-neuruppin.de möglich. \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. Im Mittelpunkt des zweistündigen Ferienangebots stehen ein Herbstspaziergang und das anschließende Drucken mit den gesammelten Blumen und Pflanzen. \nUnter Anleitung der Künstlerin Geli Schulze erkunden die Kinder\, wie sich die Tradition des Herbariums (eine Sammlung gepresster und getrockneter Pflanzen) mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. Die beim Spaziergang gesammelten Pflanzen dienen dabei als Ausgangspunkt für die kreative Arbeit in der Werkstatt. \nDie Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind\, inklusive Museumseintritt. \nAnmeldungen sind telefonisch unter 03391 355 5100 oder per Email an info@museum-neuruppin.de möglich. \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. 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Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nWie hat sich Ostdeutschland seit 1989 verändert? Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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SUMMARY:Wechselausstellung im Museum Neuruppin
DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nWie hat sich Ostdeutschland seit 1989 verändert? Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. Im Mittelpunkt des zweistündigen Ferienangebots stehen ein Herbstspaziergang und das anschließende Drucken mit den gesammelten Blumen und Pflanzen. \nUnter Anleitung der Künstlerin Geli Schulze erkunden die Kinder\, wie sich die Tradition des Herbariums (eine Sammlung gepresster und getrockneter Pflanzen) mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. Die beim Spaziergang gesammelten Pflanzen dienen dabei als Ausgangspunkt für die kreative Arbeit in der Werkstatt. \nDie Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind\, inklusive Museumseintritt. \nAnmeldungen sind telefonisch unter 03391 355 5100 oder per Email an info@museum-neuruppin.de möglich. \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. V. \nFür Kinder im Kita-Alter \n  \n24.11.2026 – 16 Uhr \nVERANSTALTUNG \nHerbsttagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin – Gründung der Sektion Neuruppin \n  \n29.11.2026 – 14 Uhr \nSONNTAGSVERGNÜGEN \nFührung durch die Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ – Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung \n 
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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. Im Mittelpunkt des zweistündigen Ferienangebots stehen ein Herbstspaziergang und das anschließende Drucken mit den gesammelten Blumen und Pflanzen. \nUnter Anleitung der Künstlerin Geli Schulze erkunden die Kinder\, wie sich die Tradition des Herbariums (eine Sammlung gepresster und getrockneter Pflanzen) mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. Die beim Spaziergang gesammelten Pflanzen dienen dabei als Ausgangspunkt für die kreative Arbeit in der Werkstatt. \nDie Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind\, inklusive Museumseintritt. \nAnmeldungen sind telefonisch unter 03391 355 5100 oder per Email an info@museum-neuruppin.de möglich. \n22.10.2026 – 17 Uhr\nBUCHVORSTELLUNG \nBegleitend zur Wechselausstellung „Kunst\, echte Kunst überall“ stellen Dr. Sebastian Panwitz und Ulrich Feldhahn ihre Publikation zur Kunstsammlung der Familie von Quast auf Gut Radensleben vor. Herausgeber ist André Schmitz. Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. 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Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nWie hat sich Ostdeutschland seit 1989 verändert? Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Das Buch erscheint bei Edition Rieger. \n  \n  \nSAVE THE DATE – Kommende Veranstaltungen im Museum Neuruppin\n1.11.2026 – 13:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LETTERNDRUCKWERKSTATT \nZwiebelfisch\, Fliegenkopf und Schusterjunge \nMit dem gelernten Buchdrucker Horst Frohmüller \n  \n8.11.2026 – 14 Uhr \nMARIONETTENFÜHRUNG \nUnterwegs mit Theodor Fontane durch das Museum Neuruppin \nMit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater \n  \n14.11.2026 – 11:30 Uhr \nSCHAUDRUCKEN IN DER LITHOWERKSTATT \nWinterliche Motive – Schneekristalle \nMit der Künstlerin Geli Schulze \n  \n19.11.2026 – 18 Uhr \nFILMVORFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM \nGESPRÄCH \nDokumentarfilm „Von Icke bis Platt – \nWie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“ \n97 Minuten\, Regie: Gerald Backhaus\, \nDeutschland 2024 \n  \n21.11.2026 – 17 Uhr \nTASCHENLAMPENFÜHRUNG \nNachts im Museum\, mit Vorleseecke \nFür Kinder zwischen 8 und 12 Jahren \n  \n24.11.2026 – 10 Uhr \nAKTIONSTAG \nKaBuff Theater \nEine Veranstaltung von ALLE STERNE e. 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DESCRIPTION:Museum Neuruppin\nWECHSELAUSSTELLUNGEN\nDas Museum Neuruppin präsentiert vom 11. Oktober 2026 bis zum 5. April 2027 eine Ausstellung über die Familie von Quast\, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück\, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde. Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft\, die er in Radensleben\, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin\, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance\, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört\, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 11. Oktober 2026\, um 14 Uhr statt\, zu der Sie herzlich eingeladen sind. \nDas Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. \nDas Museum ist von Oktober 2026 bis März 2027 mittwochs bis montags sowie an Feiertagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. \nDienstags sowie am 24.\, 25. und 31. Dezember 2026 sowie am 1. Januar 2027 bleibt es geschlossen. \nEs gilt der flexible Eintritt: Die Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst\, wie viel Eintritt (zwischen 0 und 10 €) sie für ihren Museumsbesuch zahlen möchten. \nAm Sonntag\, dem 29. November 2026\, um 14 Uhr\, findet als SONNTAGSVERGNÜGEN eine Führung durch die Ausstellung statt. \nDer Eintritt kostet 8\,00 € (inklusive Eintritt). \nVERANSTALTUNGEN\n21.10.2026 – 18 Uhr\nVERANSTALTUNG \nWolfgang Freese im Gespräch mit Ilko Sascha Kowalzcuk \nDer Historiker und Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit Wolfgang Freese über seine Bücher „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ sowie „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“\, die im C. H. Beck Verlag erschienen sind. Der Autor zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. \nWie hat sich Ostdeutschland seit 1989 verändert? Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. Seine Bücher verbinden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und bilden den Ausgangspunkt für das Gespräch mit Wolfgang Freese. \nVeranstaltet wird der Abend vom Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Museum Neuruppin und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. \nDer Eintritt ist flexibel. \nFlexibler Eintritt \n  \n22.10.2026 – 11:30 Uhr\nHERBSTFERIENPROGRAMM \nDruckworkshop | Natur drucken\nFür Kinder ab neun Jahren\nMit der Künstlerin Geli Schulze \nDer 120-minütige Kreativworkshop lädt Ferienkinder ab neun Jahren zu einem Herbstspaziergang und anschließend zum Drucken der gesammelten Blumen und Pflanzen ein. Die Künstlerin Geli Schulze zeigt\, wie sich die Tradition des Herbariums mit einfachen Mitteln in die Druckwelt übertragen lässt. \nDas Museum Neuruppin lädt Kinder ab neun Jahren zum Druckworkshop Natur drucken in die Lithografiewerkstatt ein. 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Und wie lassen sich Freiheit und Demokratie in autoritären Zeiten verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends mit dem streitbaren Historiker und Publizisten Ilko-Sascha Kowalczuk am Mittwoch\, dem 21. Oktober 2026\, um 18 Uhr im Museum Neuruppin. Mit Wolfgang Freese\, Mitbegründer des Aktionsbündnisses „Neuruppin bleibt bunt“\, spricht er über seine jüngsten Bücher: „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und „Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten“. \nWährend „Freiheitsschock“ die Entwicklungen in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR in den Blick nimmt\, beschäftigt sich „Faschismus ist keine Meinung“ mit dem Erstarken autoritärer Vorstellungen und der Frage\, wie sich Freiheit und Demokratie behaupten lassen. Beide Bücher sind im Verlag C. H. Beck erschienen. \nKowalczuk zählt zu den renommiertesten Kennern der DDR-Geschichte und der Geschichte Ostdeutschlands nach 1989. 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