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SUMMARY:Kunstraum Neuruppin - Entlang der neuen Straße
DESCRIPTION:Klaus Hartmann: „Entlang der neuen Straße“\nAfrikanische Bildwelten im Kunstraum Neuruppin\nMit der Ausstellung „Entlang der neuen Straße“ zeigt der Kunstraum Neuruppin Gemälde und Papierarbeiten des Malers Klaus Hartmann\, der 1969 in Eisleben geboren wurde. Nach einer Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher in Erfurt studierte Hartmann von 1991 bis 1997 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg sowie 1994 als Gaststudent an der Akademie der Künste in Wien. \nDie Ausstellung richtet den Fokus auf Hartmanns afrikanische Bildwelten. Zu sehen sind Darstellungen typischer Gebäude aus ländlichen Regionen Tansanias\, Ruandas und Sambias. Die Betrachtenden schlüpfen dabei in die Rolle von Reisenden\, die Häuser\, Hütten und Kioske während der Fahrt nur flüchtig wahrnehmen. \nHäuser zwischen Vergangenheit und Gegenwart\nHartmann interessiert sich für Orte\, die sich in einem Zustand zwischen Vergangenheit und Gegenwart befinden. Seine Häuserbilder dokumentieren ein Stück Zeitgeschichte und machen zugleich die architektonischen Besonderheiten verschiedener Regionen sichtbar. \nDie neuen Straßen Afrikas bieten Chancen und wecken Hoffnungen auf einen verstärkten innerafrikanischen Handel. Der wirtschaftliche Aufschwung hat jedoch auch eine Kehrseite: Oft wohnen die Menschen nun direkt an stark befahrenen Straßen. Einen Umzug können sie sich nicht leisten. Die Erschütterungen\, die von schweren Lastwagen verursacht werden\, beschädigen zudem die einfach gebauten Häuser. \nDie Bilder thematisieren den Wandel Afrikas. So müssen beispielsweise in Daressalam alte\, oftmals sehr schöne Gebäude aus der Kolonialzeit neuen Hochhäusern weichen. Auch auf dem Land verschwinden nach und nach die Bauwerke\, die das Bild einzelner Regionen geprägt haben. \nLandschaften und imaginäre Orte\nIn Ruanda beeindrucken immer wieder Geschäfte mit auf Säulen gestützten Dächern\, die an Filmkulissen aus Westernfilmen erinnern. Heute sind diese Gebäude oftmals leuchtend rot oder blau gestrichen – in den Farben konkurrierender Telefongesellschaften. \nDie Häuserbilder treten in der Ausstellung in einen Dialog mit Gemälden afrikanischer Landschaften. Die Berglandschaften sind vom „Land der tausend Hügel“\, Ruanda\, sowie von den Usambara-Bergen in Tansania inspiriert. \nIm Zusammenspiel der Werke entsteht innerhalb der Ausstellung ein imaginärer Ort. \n„Shopping Queen“\nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht das großformatige Gemälde „Shopping Queen“. Es zeigt die Straßenansicht eines kleinen Geschäfts in Kigali. Der Besitzer entwarf die Werbung für seine Boutique selbst – im Stil einer großen Warenhauskette. \nVita Klaus Hartmann\nKlaus Hartmann wurde 1969 in Eisleben geboren. \n\n\n1986–1989: Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher in Erfurt \n\n\n1991–1997: Studium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Werner Büttner \n\n\n1994: Gastsemester an der Akademie der Künste in Wien \n\n\nStipendien und Residenzen\n\n\n2026: AEPC Mobility Grant\, Sub-Saharan Component \n\n\n2022: Artist in Residence\, NAFASI Art Space\, Daressalam\, Tansania\, in Kooperation mit dem Goethe-Institut Tansania \n\n\n2021: INITIAL-Recherche-Stipendium der Akademie der Künste\, Berlin \n\n\n2021: Artist in Residence\, WayiWayi Art Studio\, Livingstone\, Sambia \n\n\n2020–2021: Artist in Residence\, Modzi Arts\, Lusaka\, Sambia \n\n\n2018: Ausstellungsförderung des ifa\, Institut für Auslandsbeziehungen\, für die East Africa Art Biennale in Kigali\, Ruanda \n\n\n2013: Cranach-Stipendium\, Wittenberg \n\n\n2003: Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds\, Bonn \n\n\n2001: Alfred-Lichtwark-Stipendium\, Hamburg \n\n\n1998: Stipendium der Eduard Bargheer Stiftung\, Hamburg \n\n\nAusstellungen und Sammlungen\nSeit 1998 wurden Hartmanns Bilder in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt\, unter anderem in der Hamburger Kunsthalle\, der Kunsthalle Bremerhaven\, dem Anhaltischen Kunstverein Dessau\, der Jürgen Becker Galerie in Hamburg\, der Nicole Klagsbrun Gallery in New York und der Galerie Nosbaum Reding in Luxemburg. \nWeitere Präsentationen fanden im Rahmen von Artist Residencies in der Modzi Arts Gallery in Lusaka\, Sambia\, sowie in der NAFASI Gallery in Daressalam\, Tansania\, statt. \nHartmanns Werke waren außerdem in Gruppenausstellungen zu sehen\, unter anderem in der Alliance Française in Daressalam\, bei der East Africa Art Biennale in Tansania\, Kenia\, Uganda\, Ruanda und Burundi\, beim Hydra Workshop in Griechenland\, in der Kunsthalle Exnergasse in Wien\, im Frankfurter Kunstverein sowie im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus und Frankfurt (Oder). \nSeine Werke befinden sich unter anderem in folgenden Sammlungen: \n\n\nBrandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst\, Cottbus \n\n\nKunstmuseum Bremerhaven \n\n\nSammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland \n\n\nDeichtorhallen Hamburg/Sammlung Falckenberg \n\n\nKunstsammlung der DekaBank\, Frankfurt \n\n\nSammlung der Deutschen Bank\, Frankfurt \n\n\nSammlung der Grafschafter Volksbank\, Nordhorn \n\n\nprivaten Sammlungen in Deutschland\, den USA\, Griechenland\, der Schweiz\, Indien\, Italien\, Sambia\, Tansania und Luxemburg \n\n\nWeitere Ausstellung in Meyenburg\nVom 14. Juli bis zum 18. Oktober 2026 ist im Modemuseum Schloss Meyenburg die Ausstellung „Vögel von Welt – Mode und Protest“ mit Gemälden und Zeichnungen von Klaus Hartmann zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 11 bis 17 Uhr \nEinzelne Schließtage der Sonderausstellung sind auf der Homepage des Modemuseums angegeben. \nWeitere Informationen: \n\n\nKunstraum Neuruppin \n\n\nKlaus Hartmann \n\n\nModemuseum Schloss Meyenburg
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DESCRIPTION:Klaus Hartmann: „Entlang der neuen Straße“\nAfrikanische Bildwelten im Kunstraum Neuruppin\nMit der Ausstellung „Entlang der neuen Straße“ zeigt der Kunstraum Neuruppin Gemälde und Papierarbeiten des Malers Klaus Hartmann\, der 1969 in Eisleben geboren wurde. Nach einer Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher in Erfurt studierte Hartmann von 1991 bis 1997 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg sowie 1994 als Gaststudent an der Akademie der Künste in Wien. \nDie Ausstellung richtet den Fokus auf Hartmanns afrikanische Bildwelten. Zu sehen sind Darstellungen typischer Gebäude aus ländlichen Regionen Tansanias\, Ruandas und Sambias. Die Betrachtenden schlüpfen dabei in die Rolle von Reisenden\, die Häuser\, Hütten und Kioske während der Fahrt nur flüchtig wahrnehmen. \nHäuser zwischen Vergangenheit und Gegenwart\nHartmann interessiert sich für Orte\, die sich in einem Zustand zwischen Vergangenheit und Gegenwart befinden. Seine Häuserbilder dokumentieren ein Stück Zeitgeschichte und machen zugleich die architektonischen Besonderheiten verschiedener Regionen sichtbar. \nDie neuen Straßen Afrikas bieten Chancen und wecken Hoffnungen auf einen verstärkten innerafrikanischen Handel. Der wirtschaftliche Aufschwung hat jedoch auch eine Kehrseite: Oft wohnen die Menschen nun direkt an stark befahrenen Straßen. Einen Umzug können sie sich nicht leisten. Die Erschütterungen\, die von schweren Lastwagen verursacht werden\, beschädigen zudem die einfach gebauten Häuser. \nDie Bilder thematisieren den Wandel Afrikas. So müssen beispielsweise in Daressalam alte\, oftmals sehr schöne Gebäude aus der Kolonialzeit neuen Hochhäusern weichen. Auch auf dem Land verschwinden nach und nach die Bauwerke\, die das Bild einzelner Regionen geprägt haben. \nLandschaften und imaginäre Orte\nIn Ruanda beeindrucken immer wieder Geschäfte mit auf Säulen gestützten Dächern\, die an Filmkulissen aus Westernfilmen erinnern. 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Juli bis zum 18. Oktober 2026 ist im Modemuseum Schloss Meyenburg die Ausstellung „Vögel von Welt – Mode und Protest“ mit Gemälden und Zeichnungen von Klaus Hartmann zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 11 bis 17 Uhr \nEinzelne Schließtage der Sonderausstellung sind auf der Homepage des Modemuseums angegeben. \nWeitere Informationen: \n\n\nKunstraum Neuruppin \n\n\nKlaus Hartmann \n\n\nModemuseum Schloss Meyenburg
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DESCRIPTION:Klaus Hartmann: „Entlang der neuen Straße“\nAfrikanische Bildwelten im Kunstraum Neuruppin\nMit der Ausstellung „Entlang der neuen Straße“ zeigt der Kunstraum Neuruppin Gemälde und Papierarbeiten des Malers Klaus Hartmann\, der 1969 in Eisleben geboren wurde. Nach einer Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher in Erfurt studierte Hartmann von 1991 bis 1997 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg sowie 1994 als Gaststudent an der Akademie der Künste in Wien. \nDie Ausstellung richtet den Fokus auf Hartmanns afrikanische Bildwelten. Zu sehen sind Darstellungen typischer Gebäude aus ländlichen Regionen Tansanias\, Ruandas und Sambias. Die Betrachtenden schlüpfen dabei in die Rolle von Reisenden\, die Häuser\, Hütten und Kioske während der Fahrt nur flüchtig wahrnehmen. \nHäuser zwischen Vergangenheit und Gegenwart\nHartmann interessiert sich für Orte\, die sich in einem Zustand zwischen Vergangenheit und Gegenwart befinden. Seine Häuserbilder dokumentieren ein Stück Zeitgeschichte und machen zugleich die architektonischen Besonderheiten verschiedener Regionen sichtbar. \nDie neuen Straßen Afrikas bieten Chancen und wecken Hoffnungen auf einen verstärkten innerafrikanischen Handel. Der wirtschaftliche Aufschwung hat jedoch auch eine Kehrseite: Oft wohnen die Menschen nun direkt an stark befahrenen Straßen. Einen Umzug können sie sich nicht leisten. Die Erschütterungen\, die von schweren Lastwagen verursacht werden\, beschädigen zudem die einfach gebauten Häuser. \nDie Bilder thematisieren den Wandel Afrikas. So müssen beispielsweise in Daressalam alte\, oftmals sehr schöne Gebäude aus der Kolonialzeit neuen Hochhäusern weichen. Auch auf dem Land verschwinden nach und nach die Bauwerke\, die das Bild einzelner Regionen geprägt haben. \nLandschaften und imaginäre Orte\nIn Ruanda beeindrucken immer wieder Geschäfte mit auf Säulen gestützten Dächern\, die an Filmkulissen aus Westernfilmen erinnern. 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Seine Häuserbilder dokumentieren ein Stück Zeitgeschichte und machen zugleich die architektonischen Besonderheiten verschiedener Regionen sichtbar. \nDie neuen Straßen Afrikas bieten Chancen und wecken Hoffnungen auf einen verstärkten innerafrikanischen Handel. Der wirtschaftliche Aufschwung hat jedoch auch eine Kehrseite: Oft wohnen die Menschen nun direkt an stark befahrenen Straßen. Einen Umzug können sie sich nicht leisten. Die Erschütterungen\, die von schweren Lastwagen verursacht werden\, beschädigen zudem die einfach gebauten Häuser. \nDie Bilder thematisieren den Wandel Afrikas. So müssen beispielsweise in Daressalam alte\, oftmals sehr schöne Gebäude aus der Kolonialzeit neuen Hochhäusern weichen. Auch auf dem Land verschwinden nach und nach die Bauwerke\, die das Bild einzelner Regionen geprägt haben. \nLandschaften und imaginäre Orte\nIn Ruanda beeindrucken immer wieder Geschäfte mit auf Säulen gestützten Dächern\, die an Filmkulissen aus Westernfilmen erinnern. Heute sind diese Gebäude oftmals leuchtend rot oder blau gestrichen – in den Farben konkurrierender Telefongesellschaften. \nDie Häuserbilder treten in der Ausstellung in einen Dialog mit Gemälden afrikanischer Landschaften. Die Berglandschaften sind vom „Land der tausend Hügel“\, Ruanda\, sowie von den Usambara-Bergen in Tansania inspiriert. \nIm Zusammenspiel der Werke entsteht innerhalb der Ausstellung ein imaginärer Ort. \n„Shopping Queen“\nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht das großformatige Gemälde „Shopping Queen“. Es zeigt die Straßenansicht eines kleinen Geschäfts in Kigali. Der Besitzer entwarf die Werbung für seine Boutique selbst – im Stil einer großen Warenhauskette. \nVita Klaus Hartmann\nKlaus Hartmann wurde 1969 in Eisleben geboren. \n\n\n1986–1989: Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher in Erfurt \n\n\n1991–1997: Studium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Werner Büttner \n\n\n1994: Gastsemester an der Akademie der Künste in Wien \n\n\nStipendien und Residenzen\n\n\n2026: AEPC Mobility Grant\, Sub-Saharan Component \n\n\n2022: Artist in Residence\, NAFASI Art Space\, Daressalam\, Tansania\, in Kooperation mit dem Goethe-Institut Tansania \n\n\n2021: INITIAL-Recherche-Stipendium der Akademie der Künste\, Berlin \n\n\n2021: Artist in Residence\, WayiWayi Art Studio\, Livingstone\, Sambia \n\n\n2020–2021: Artist in Residence\, Modzi Arts\, Lusaka\, Sambia \n\n\n2018: Ausstellungsförderung des ifa\, Institut für Auslandsbeziehungen\, für die East Africa Art Biennale in Kigali\, Ruanda \n\n\n2013: Cranach-Stipendium\, Wittenberg \n\n\n2003: Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds\, Bonn \n\n\n2001: Alfred-Lichtwark-Stipendium\, Hamburg \n\n\n1998: Stipendium der Eduard Bargheer Stiftung\, Hamburg \n\n\nAusstellungen und Sammlungen\nSeit 1998 wurden Hartmanns Bilder in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt\, unter anderem in der Hamburger Kunsthalle\, der Kunsthalle Bremerhaven\, dem Anhaltischen Kunstverein Dessau\, der Jürgen Becker Galerie in Hamburg\, der Nicole Klagsbrun Gallery in New York und der Galerie Nosbaum Reding in Luxemburg. \nWeitere Präsentationen fanden im Rahmen von Artist Residencies in der Modzi Arts Gallery in Lusaka\, Sambia\, sowie in der NAFASI Gallery in Daressalam\, Tansania\, statt. \nHartmanns Werke waren außerdem in Gruppenausstellungen zu sehen\, unter anderem in der Alliance Française in Daressalam\, bei der East Africa Art Biennale in Tansania\, Kenia\, Uganda\, Ruanda und Burundi\, beim Hydra Workshop in Griechenland\, in der Kunsthalle Exnergasse in Wien\, im Frankfurter Kunstverein sowie im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus und Frankfurt (Oder). \nSeine Werke befinden sich unter anderem in folgenden Sammlungen: \n\n\nBrandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst\, Cottbus \n\n\nKunstmuseum Bremerhaven \n\n\nSammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland \n\n\nDeichtorhallen Hamburg/Sammlung Falckenberg \n\n\nKunstsammlung der DekaBank\, Frankfurt \n\n\nSammlung der Deutschen Bank\, Frankfurt \n\n\nSammlung der Grafschafter Volksbank\, Nordhorn \n\n\nprivaten Sammlungen in Deutschland\, den USA\, Griechenland\, der Schweiz\, Indien\, Italien\, Sambia\, Tansania und Luxemburg \n\n\nWeitere Ausstellung in Meyenburg\nVom 14. Juli bis zum 18. Oktober 2026 ist im Modemuseum Schloss Meyenburg die Ausstellung „Vögel von Welt – Mode und Protest“ mit Gemälden und Zeichnungen von Klaus Hartmann zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 11 bis 17 Uhr \nEinzelne Schließtage der Sonderausstellung sind auf der Homepage des Modemuseums angegeben. \nWeitere Informationen: \n\n\nKunstraum Neuruppin \n\n\nKlaus Hartmann \n\n\nModemuseum Schloss Meyenburg
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CATEGORIES:Ausstellung,Kultur,Kunstmarkt,Unterhaltung
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